FLOHMARKT

jeden Donnerstag

13.30 bis 18.00 Uhr

87700 Memmingen

Kempter Str. 9+11

Zugunsten des Vereins

Kinderbetreuung

während der Schulzeit für Kinder die in unserem Haus leben oder gelebt haben

jeden Montag

14.00 bis 17.00 Uhr


Chronik des Vereins Sprungtuch Memmingen e.V.

Der Verein Sprungtuch-Memmingen, wurde am 23. November 1989 als Folge des Memminger Theißen-Prozesses gegründet.

Zu den ersten Gründungsmitgliedern zählte die damalige 2. Bürgermeisterin Elfriede Mack. Der Verein hat sich zum Ziel gemacht,

Schwangeren, Alleinerziehenden und deren Kindern für eine befristete Zeit ein Zuhause zu bieten. In engagierten Verhandlungen

mit der Diözese Augsburg ist es gelungen, dass die Kirche das in ihrem Besitz befindliche Haus dem "Sprungtuch" zur mietfreien 

Benutzung überlässt. Die Kosten für die grundlegende Renovierung übernahmen großzügige Spender, Mitglieder und die Aktion 

Sternstunden des Bayerischen Rundfunks.

In den zurückliegende Jahren wurden etw 100 Frauen und 130 Kinder von jeweils sieben ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen betreut.

"Wir nehmen alle Frauen auf", die Probleme haben, egal welcher Nationalität oder Konfession sie angehören. 

Keinen Platz gibt es dagegen für Drogen-und Alkoholabhängige, sowie Frauen mit Gewalthintergrund.

Finanziert wird die Einrichtung durch die Beiträge der rund 160 Mitglieder, durch Spenden, durch die Mietzahlungen der Bewohnerinnen,

durch Bußgelder und durch die Unterstützung des von der Familie Stemmer betriebenen Flohmarktes.


  • 1989 Zielvorstellung: Ein Haus für werdende Mütter

  • 1990 Durch eine großzügige Spende von ca. 150.000 DM, die vollständig der Diözese Augsburg zur Verfügung
     gestellt wurde, gelang es, diese zum Kauf eines Hauses in Memmingen zu bewegen.
 
     Dieses Haus am Karpfengarten 2, wird nun von der Diözese Augsburg umgebaut und renoviert und dem Verein
 
     zur Verfügung gestellt.

     Die Kosten für die Einrichtung, Geräte und Grundausstattung, sowie die künftigen Folgekosten müssen vom
 
     Verein aufgebracht werden. Der Verein erhält keine Fremdmittel.


  • 1991 Renovierungsarbeiten des Dachgeschosses.

  • 1992 Vollendung des Ausbaus und Belegung durch Mütter, sowie Weiterführung des Ausbaues im ersten Stock, der im 
     Frühjahr 1993 fertiggestellt worden ist. Die Beendigung des Ausbaus und der Renovierungen wurde 1994 abgeschlossen.


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